Herzlich willkommen!

02.05.16

Aus der ERZIEHUNGSKUNST Mai 2016

1.) Den Wort-Schatz heben

Von Lisbeth Wutte, Mai 2016

Beim Umgang mit kleinen Kindern sollten wir uns unserer Gefühle bewusst sein. Wir sollten fähig sein, Gefühle differenziert zu artikulieren. Wenn wir die Handlungen der Kinder mit beschreibenden statt mit wertenden Worten begleiten, wirkt unser Verhalten friedenstiftend. ...

Lesen Sie weiter hier: Den Wort-Schatz heben, Erziehungskunst Mai16

2.) Sprechendes Vorbild

Von Mathias Maurer, Mai 2016

Friedrich II. (1194–1250) wollte die Ursprache der Menschheit entdecken. Ihm wird folgendes Experiment zugeschrieben: Er übergab neugeborene Kinder Ammen, die sie stillten und pflegten, aber nicht mit ihnen sprachen. Alle Kinder starben. ...

Weiter hier: Sprechendes Vorbild, Erziehungskunst Mai16

3.) Mit Kindern Sprache leben

Von Peter Lang, Mai 2016

Das Buch von Lisbeth Wutte ist ein wichtiges, ein notwendiges, ein aktuelles Buch. Denn seit Jahrzehnten warnen Pädagogen, Ärzte und Therapeuten vor den Ursachen eines anhaltenden und dramatischen Anstiegs von Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen bei kleinen Kindern...

Hier geht es zum Artikel: Mit Kindern Sprache leben, Erziehungskunst Mai16


Refugees

Hamburg helps traumatized refugees

A Hamburg-based project is providing help for traumatized refugee children through storytelling and art therapy. Gemima Harvey went along to take a look. ...

Link: http://www.dw.com/en/hamburg-helps-traumatized-refugees/a-18899472


Jahreszeitenfeste im Mai

Der Mai ist der erste meist wirklich warme Monate im Jahreslauf. Der Frühling und die Sonne werden auch im Kindergarten freudig begrüßt. In manchen Kindergärten wird am 1. Mai „der Mai geholt": Man zieht mit den Kindern hinaus in die Natur, pflückt Blumen und Zweige, um damit die Kindergartenräume zu schmücken. Frühlings- und Mailieder werden mit den Kindern gesungen und das eine oder andere kleine Gedicht gesprochen...

Lesen Sie weiter unter: Jahreszeitenfeste - Mai


Jahreszeitenfeste im April

Bei den Römern war der April der Monat der Aphrodite -"Aphrilis" - Sie ist die Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit. Der Name könnte aber auch von dem lateinischen Monatsnamen „Aprilis" kommen, der nach Ovid von dem Wort „aperire", was „öffnen" bedeutet, abgeleitet wird, weil der Frühling alles wieder öffnet. ...
Lesen Sie hier weiter: Jahreszeitenfeste im April


Aus der ERZIEHUNGSKUNST April 2016

Den Blick fürs Wesentliche geschärft

Von Marina Heß, April 2016

Mein Bundesfreiwilligendienst im Waldorfkindergarten Weimar. ...

Hier: Den Blick fürs Wesentliche geschärft, Erziehungskunst Apr16


TERMINE:

Besuchsnachmittage für neue Eltern

Wir möchten Ihnen zwei Termine mitteilen, an denen Eltern, die an einem Kitaplatz für ihr Kind interessiert sind, unseren Interkulturellen Waldorfkindergarten mit den Gruppen und Erzieherinnen kennenlernen und ihr Kind bei uns anmelden wollen.

 

1.) Für die Elementargruppe kommen Sie gern zu uns am

Donnerstag, den 07. April 2016, zwischen 16 und 17 Uhr.

In unserem Kindergarten in der:

Veringstraße 3,
21107 Hamburg
2.) Für die Krippengruppe können Sie uns besuchen am

Dienstag, den 31. Mai 2016, zwischen 16 und 17 Uhr.

In unserem Kindergarten in der:
Georg-Wilhelm-Straße 43 - 45,
21107 Hamburg

3.) Nach den Sommerferien bietet die Elementargruppe 1 in der Georg-Wilhelm-Straße 45 auch einen Besuchsnachmittag an:

Mittwoch, den 07. September 2016, zwischen 16.00 und 17.00 Uhr.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!


01.03.16

Aus der ERZIEHUMGSKUNST März 2016

Kinder selber erziehen – können wir das noch?

Von Bettina Hellebrand, März 2016

Niemand zweifelt heute daran, dass eine gute Ausbildung und eine erfüllende Berufstätigkeit wichtig sind. Für Kinder ein Zuhause und somit einen mit Leben erfüllten Innenraum zu gestalten, wird heute kaum noch als wertschöpfende Tätigkeit wahrgenommen. Es reißt sich auch keiner mehr drum. ...

HIer geht es zum Artikel: Kinder selber erziehen, Erziehungskunst 2016

Qualitätssicherung in der Krippe

Von Claudia Grah-Wittich, März 2016

Seit 2008 erleben wir in Deutschland einen Krippenboom. Auch die Waldorfbewegung zieht mit. Wie lässt sich Qualität in einem Bereich sichern, in dem es noch wenig Erfahrung und kaum Traditionen gibt? Claudia Grah-Wittich stellt ein Konzept vor, das im Pädagogisch-therapeutischen Zentrum und der Kindertageseinrichtung »der hof« in Niederursel praktiziert wird. ...

Lesen Sie weiter: Qualitätssicherung, Erziehungskunst Mrz16

Arbeit und Familie? Ein Balanceakt

Von Christoph Meinecke, März 2016

Angelika Seifert erwartet ihr erstes Kind. Sie ist 34 Jahre alt, arbeitet erfolgreich als Finanzmaklerin bei einer bekannten Großbank. Ihr Beruf ist ihr wichtig. Sie arbeitet seit zehn Jahren in der Branche, dreimal wechselte sie in eine jeweils höhere und besser bezahlte Position. Ihre Karriere-Chancen stehen gut. Seit drei Jahren ist sie verheiratet, die Beziehung besteht seit sieben Jahren.

Weiter: Arbeit und Familie?, Erziehungskunst Mrz16

Abgeschoben

Von Mathias Maurer, März 2016

Jetzt werden unsere Kleinsten vollends abgeschoben. Nicht ins Ausland, sondern in die Kitas. Und zwar rund um die Uhr und auch am Wochenende.

Lesen Sie hier: Abgeschoben, Erziehungskunst Mrz16


Jahreszeitenfeste im März

Für die Römer war der Monat März der Monat des Gottes Mars. Er war der erste Monat des Jahres - im Altertum nahm man an, dass die Erschaffung der Welt am Tage der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche gewesen wäre - und des Frühlingsanfangs. Dieser fällt in der mitteleuropäischen Zeitzone auf den 20. oder 21. März. Nach ihm richtet sich auch das Osterfest.

Nach dem Kalender beginnt mit dem 21. März endlich der Frühling, um den Winter zu besiegen. Der Winter mit seiner Dunkelheit und Kälte zieht sich langsam zurück und die Natur beginnt wieder zu erwachen.

Lesen Sie mehr: Jahreszeitenfeste im März 

und: Ostern


Aus der ERZIEHUNGSKUNST Februar 2016

01.02.16

Kinder brauchen Vorbilder

Von Werner Kuhfuss, Februar 2016

Werner Kuhfuss plädiert dafür, Urbilder im Kindergarten zu entwickeln, ein richtiges Lebenstheater zu schaffen mit Mutter und Vater, Großmutter und Großvater, Bauer, Schmied und Künstler. Dabei geht es dem Autor nicht um die Vertiefung von Rollenklischees, sondern vor allem um die Stärkung des männlichen Elements in der Erziehung. ...

Lesen Sie weiter hier: Kinder brauchen Vorbilder - Erhiehungskunst Febr. 2016

Plädoyer für die Mutter

Von Ute Hallaschka, Februar 2016

Soeben ist das Betreuungsgeld – als Herdprämie verunglimpft – wieder abgeschafft worden. Die kleine Unterstützung, die Frauen und Männern gewährt wurde, die sich entschieden, zu Hause bei ihren Kindern zu bleiben, statt diese in die Kita zu schicken. Dazu lässt sich Artikel 6 des Grundgesetzes, Absatz 4 zitieren: »Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft«. ...

Weiter: Plädoyer für die Mutter - Erziehungskunst Febr 2016

 


17.01.16

 

Jahreszeitenfeste im Februar

 

Informationen zu den Festen im Februar finden sie unter:

Jahreszeitenfeste im Februar


Wir wünschen Ihnen allen ein gutes und friedliches neues Jahr!

 

Die Beiträge aus den vergangenen Jahren können Sie bei Bedarf unter "ARCHIV" wiederfinden.


01.01.2016

Veranstaltung: Seminar Notfallpädagogik

Fortbildung
für Notfall- und Traumapädagogik in Hamburg
zum  Umgang
mit vertriebenen und geflüchteten Kindern und Jugendlichen

 
Freitag 22. Januar 2016 ab 19 Uhr
bis Sonntag 24. Januar 2015 ca. 13 Uhr 

Ort: Christian Morgenstern Schule, Heinrichstr. 14a, 22769 Hamburg

Einzelheiten dazu: Seminar Notfallpädagogik, Jan16


Aus der ERZIEHUNGSKUNST Januar 2016

1.) Therapie durch Geschichten. Wie man Kindern das Klauen abgewöhnen kann

Von Sebastian Jüngel, Januar 2016

Fritzi ist ein aufgewecktes Kind. Neuerdings verschwinden in seinem Umfeld Dinge. Als Fritzi einmal krank ist, ist alles normal. Schnell ist klar: Fritzi stiehlt. Was tun? Die Ermahnung, dass man nicht stehlen dürfe, fruchtet nichts. Und doch ist dieser naheliegende Schritt nicht ganz falsch. Es kommt eben auf die Art der Ermahnung an. ...

Mehr unter: Therapie durch Geschhichten - Erziehungskunst Jan16

2.) Still werden für das Geheimnis

Von Henning Köhler, Januar 2016

Ich bekomme hauptsächlich sogenannte verhaltensauf­fällige Kinder zu Gesicht und verfechte eine Art der heilpädagogischen Diagnostik, die von defektologischen Klassifizierungen absieht. ...

Lesen Sie weiter: Still werden für das Geheimnis - Erziehungskunst Jan16


28.12.15

Jahreszeitenfeste im Januar

Neujahr und Silvester

Der Januar trägt seinen Namen nach einer römischen Gottheit, dem Janus. Er hat zwei Gesichter, die in verschiedene Richtungen schauen und so das Vergangene durch den Blick nach hinten und das Zukünftige durch den Blick nach vorne symbolisieren. ...

Weiter hier: Jahreszeitenfeste im Januar


NEUE RUBRIK: PHÖNIX NOTFALLPÄDAGOGIK

Unser Kindergarten ist eine neue Kooperation eingegangen, und zwar mit dem Phojekt "Phönix - Notfallpädagogik". Dafür gibt es jetzt eine eigene Rubrik unter demselben Namen, die Sie in der Steuerleiste links aufrufen können.

Wer ist "Phönix und was will "Phönix"?

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners haben seit Jahren eine wirksame Notfallpädagogik entwickelt, die jetzt auch bei uns in Deutschland immer mehr zum Einsatz kommen darf. Diese erste notfallpädagogogische Fortbildung im Norden Deutschlands bietet Menschen, die hier aktiv werden wollen, Grundlagen und Fertigkeiten für die praktische Arbeit.

Ein Team arbeitet notfallpädagogisch mit Kindern in Einrichtungen für Geflüchtete, jetzt unter dem Dach des Vereins für Interkulturelle Waldorfpädagogik Hamburg e.V. Das Projekt arbeitet auch mit der Initiative Erzähler ohne Grenzen zusammen. Phönix ist zur Zeit an drei Nachmittagen regelmäßig aktiv.

- Was können wir tun in den großen Erstaufnahmestellen, um die Kinder und damit auch ihre Eltern zu stabilisieren?

 - Was können wir tun, um in Folgeunterkünften zu arbeiten, wo die Verletzungen durch verheerende Erlebnisse im Krieg und auf der Flucht erst deutlich sichtbar werden?

- Was können wir tun, um unbegleiteten Jugendlichen, die bei uns mit ihren traumatischen Erlebnissen ankommen, pädagogische und therapeutische Hilfe zu geben?

Lesen Sie mehr zu diesem Projekt und zu der Veranstaltung, die Januar angeboten wird.

Phönix - Notfallpädagogik


Kindergarten:

Interkultureller Waldorfkindergarten

Ansprechpartnerin:
Filiz Sütcü

Kindergartenbüro und Postanschrift in der Veringstraße 3.

Veringstraße 3
21107 Hamburg
Tel: 040 / 271 60 900
Fax: 040 / 271 60 912

und:

Georg-Wilhelm-Straße 43-45
21107 Hamburg
Tel: 040 419 074 02

E-Mail: mail@interwaldorf-hamburg.de


Schule:

Projektleitung:  
Christiane Leiste

fon: 040-679 99 523
mob. 0175-467 94 77
E-Mail: leiste@interwaldorf-hamburg.de



Letzte Aktualisierung: 28.04.2016