18.06.13
Wir tragen den Sommerbaum
Blüh hell auf
Wohl über den hohen Zaun
Blüh hell auf
Blühe mein Bäumelein
Blühe mit hellem Schein
Blüh hell auf, blüh hell auf
Wir schließen dem Sommer das Haustor auf.
Mit diesem Lied zog am Samstag, dem 8. Juni 2013, eine lange singende Kinderschlange durch den Garten des Interkulturellen Waldorfkindergartens zur Eröffnung des Sommerfestes 2013...
Mehr unter "Aktuelles - Sommerfest"
26.05.13
Der Juni wurde nach der römischen
Göttin Juno genannt, der Gattin Jupiters. Das Wort stammt aus dem Römischen:
„lunius". Im Altdeutschen gab es für den Monat Juni die Worte „Brachet" oder
„Brachmond", weil in diesem Monat bei der Dreifelderwirtschaft die Brache
begann (Es wurden in einem Zyklus von drei Jahren Winter- und Sommergetreide
angebaut, im dritten Jahr konnte sich der Boden erholen, es herrschte „Brache"
- das Land lag brach...
Lesen Sie weiter unter: Jahreszeitenfeste - Juni
08.05.13
Die Grundschule Fährstraße sucht ab August 2013 eine/einen
Wir würden uns freuen, wenn sich Waldorflehrer mit 2. Staatsexamen auf die Stelle bewerben, die Interesse am Aufbau des neuen Schulkonzepts haben. Bewerbungsschluss ist der 20. Mai
Näheres auf der Seite: Stellenangebote für Lehrerstellen mit herausgehobenen Aufgaben (Beförderungsstellen) https://gateway.hamburg.de/hamburggateway/fvp/fv/BBS/pbOn/StASuche.aspx?sid=70&StAKat=3
20.04.13
Der Mai ist der erste meist wirklich warme Monate im Jahreslauf. Der Frühling und die Sonne werden auch im Kindergarten freudig begrüßt. In manchen Kindergärten wird am 1. Mai „der Mai geholt": Man zieht mit den Kindern hinaus in die Natur, pflückt Blumen und Zweige, um damit die Kindergartenräume zu schmücken. Frühlings- und Mailieder werden mit den Kindern gesungen und das eine oder andere kleine Gedicht gesprochen...
Lesen Sie weiter unter: Jahreszeitenfeste im Mai
06.04.13
Die Vereinigung der Waldorfkindergärten hat Kurz - Filme über Frühkindpädagogik
und die Arbeit in den Waldorfkindergärten erstellen lassen.
Klicken sie einfach die Homepage der Vereinigung der Waldorfkindergärten unter dem folgenden Link an, dann können Sie die Filme anschauen. Sie sind auch als DVD erhältlich: http://www.waldorfkindergarten.de/
03.04.13
Der Frühling, man spricht
auch vom Frühjahr oder Lenz, ist in unseren Breitengeraden
die Zeit, in der die Natur nach dem Winter erwacht. Man kann den
Frühlingsbeginn astronomisch, also nach der Lage der Erde zur Sonne, oder
meteorologisch festlegen. Astronomisch beginnt der Frühling auf der nördlichen
Halbkugel am 20. März, meteorologisch gesehen
beginnt er bereits am 1. März und dauert statistisch gesehen drei Monate.
Mutter Erde, Mutter Erde, wo sind all die Blümelein
Schlafen, schlafen, in der Erde, bis sie weckt der SonnenscheinMutter Erde, Mutter Erde, wo sind all die Käferlein
Schlafen, schlafen, in der Erde, bis sie weckt der SonnenscheinText: Waltraut Klein, Melodie: Suse König
Lesen Sie auch: Frühling im Waldorfkindergarten Minden
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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungs-Glück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliegend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weisses,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen.
Aus dem hohlen finstern Tor
Dring ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden,
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbes Banden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss, in Breit' und Länge,
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832;
Osterspaziergang, Faust, die Tragödie erster Teil)
28.03.13
Am Ostersonntag werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt, denn dann beginnt die Sommerzeit.
Der Winter geht und der Frühling kommt. Die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Besonders Kleinkinder und Babys reagieren auf die Zeitumstellung. Lesen Sie mehr unter: familie.de Zeitumstellung
12.03.13
Bald schaut nun ein Spitzchen
empor durch ein Ritzchen,
die Pflänzlein sie sprießen,
wir wollen sie gießen
und wenn wir schön warten
wächst Ostergras in unserem Garten.
H. Diestel
Das Osterfest findet am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond statt. Die Tag- und Nachtgleiche am 21. März hat also bereits stattgefunden, Vollmond muss abgewartet werden, dann lässt sich das Datum des Osterbeginns am Himmel ablesen. Man kann abends oder früh morgens mit den Kindern nach dem Mond schauen, ob er schon voll ist und das Osterfest naht.
Lesen sie mehr: Ostern
08.03.13
Immer mehr Menschen in der Türkei interessieren sich für die Waldorfpädagogik. Kindergärten entstehen, es gibt waldorfpädagogische Aus- und Fortbildungen, pädagogische Tagungen und Informationswochenenden. Ein öffentliches Wohlwollen macht sich bemerkbar und lässt auf die Etablierung der Waldorfpädagogik in der türkischen Bildungslandschaft hoffen. Eine Waldorfinitiative in der südtürkischen Stadt Alanya will die erste Waldorfschule im September 2013 an der türkischen Riviera eröffnen.
Lesen Sie weiter: Erziehungskunst März13
Brauchen wir durchgestylte Elfen, Trolle und Zwerge, um wieder Zugang zur Natur und ihren elementaren Kräften zu bekommen? Almuth Strehlow, Dozentin am Rudolf-Steiner-Institut in Kassel, meint nein. Sie plädiert für einen neuen Umgang mit dem Jahreszeitentisch.
Hier geht es zum ganzen Artikel: Erziehungskunst März13, Jahreszeitentische
22.02.13
Chancengleichheit besteht nicht darin,
dass jeder einen Apfel pflücken darf,
sondern dass der Zwerg eine Leiter bekommt.Reinhard Turre
Der
Interkulturelle Waldorfkindergarten Wilhelmsburg verfügt inzwischen auch über
eine eigene Integrations- bzw. Inklusionsgruppe. Es können hier bis zu 32
Kinder ab 3 Jahren betreut werden. Aus pädagogischen Gründen streben wir auch
hier eine Maximalbelegung von 20-25 Plätzen an. Hierbei werden bis zu vier Plätze im Rahmen der Eingliederungshilfe für von
Behinderung betroffene Kinder bereit gehalten.
Die neue Rubrik ist zu finden unter: „Informationen – 18 Rubriken“ oder direkt über diesen Link: Die Integrationsgruppe
31.01.13
Wir möchten heute einen Artikel aus der taz vom 30.01.13 Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen:
INTEGRATION In Hamburg will sich die erste staatliche Waldorfschule gründen. Der Gegenwind ist stark. Dabei taugt die Schule als Zukunftsmodell für das Bildungswesen...
Lesen Sie hier weiter: Lernen mit den Schmuddelkindern, taz
29.01.13
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Freie Interkulturelle Waldorfschule Mannheim als Projekt der UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln...
Hier geht es zum Artikel: Erziehungskunst Jan13 - UNESCO
20.01.2013
Konzeptionsgruppe
Im Oktober 2012 wurde eine Konzeptionsgruppe gebildet, bestehend aus 6 Mitgliedern der Waldorfinitiative und 6 Kollegen der Ganztagsschule Fährstraße. Die Gruppe wird von zwei Moderatoren bzw. Prozessbegleitern geleitet, die von der Schulbehörde engagiert wurden...
Lesen Sie weiter unter: Interkulturelle Waldorfschule in Wilhelmsburg
09.01.13
Bitte schauen Sie unter "Termine" nach. oder klicken Sie direkt hier: Ferien 2013
Ergänzungen zu Wolfgang Saßmannshausen: Die Kleinsten im Kindergarten – Spielball der Politik? (»Erziehungskunst«, Juli/August 2012) und Fabrizio Venturini: Was steckt hinter dem Krippen-Boom?
Karl Barth
Wir freuen uns über die Unterstützung, die wir im Jahr 2012 durch
Zuspruch, Spenden oder Ratschläge erhalten haben, und bedanken uns von ganzem
Herzen dafür. Viel Neues ist dadurch möglich geworden.
Ihnen allen wünschen wir einen guten Start ins neue Jahr.
Das Wilhelmsburger Team
Wegen der großen Nachfrage wurde im Oktober diesen Jahres im Reiherstiegviertel ein weiterer Interkukltureller Waldorfkindergarten gegründet.Damit können die Eltern zwischen zwei Elementargruppen und einer Krippengruppe wählen. Auch die Arbeit an der Gründung einer Interkulturellen Waldorfschule trägt Früchte und geht dabei ungewöhnliche Wege...
Lesen Sie weiter unter: Wilhelmsburg-Rundbrief November 2012
Nachdem der interkulturelle Waldorfkindergarten in der Georg-Wilhelm-Straße 43-45 restlos ausgebucht war, haben wir am 1. November eine dritte Gruppe an einem neuen Standort in Wilhelmsburg gegründet! Die Gruppe arbeitet in einem Neubau in der Veringstraße 3, nicht weit vom zentralen Stübenplatz entfernt.
Das pädagogische Konzept wurde dahingehend erweitert, dass nun auch Integrationskinder betreut werden. Nach unserem Verständnis bezieht sich Vielfalt nicht nur auf den kulturellen Hintergrund der Kinder, sondern auch auf ihre einzigartige, individuelle Situation und auf ihr jeweiliges Schicksal. Bis zu fünf Kindergartenkinder mit besonderem Betreuungsbedarf kann der Interkulturelle Waldorfkindergarten willkommen heißen. Sie nehmen zusammen mit den anderen Kindern an dem regulären pädagogischen Programm teil und werden darüber hinaus nach ihren individuellen Bedürfnissen zusätzlich betreut.
Der neue Kindergarten hat für bis zu 24 Kinder Platz und ist barrierefrei, so dass auch Kinder im Rollstuhl Zugang finden. Da es sich um einen Neubau handelt, sind die Räume nach unseren Vorstellungen gestaltet worden. Die zentrale Wand im Gruppenraum ist wellenförmig geschwungen – eine organisch harmonische Form, die den Kindern Geborgenheit vermitteln soll. Für uns als Erwachsene erinnert die Welle in ihrer Bildhaftigkeit an das Besondere von Wilhelmsburg als Europas größter Elbinsel und als Hafenstandort.
Den Gruppenraum trennt nur eine große Fensterfront vom Garten- und Spielgelände. Die Kinder können unmittelbar hinauslaufen und draußen unter anderem mit unserem Kindergarten-Kaninchen spielen. Schon heute zeichnet sich ab, dass die neue Gruppe im März keine weiteren Kinder mehr aufnehmen kann und dass dann wieder eine Warteliste geführt werden muss.
In den Räumen des Waldorfkindergartens in der Veringstraße ist auch unsere Kita-Verwaltung untergebracht, die bisher in Altona war. Da der Verwaltungsaufwand durch die inzwischen drei Gruppen mit bald 60 Kindern und neun Mitarbeitern, FSJ-lern und Praktikanten deutlich gewachsen ist, hat der Verein seit Oktober 2012 eine tüchtige Verwaltungskraft eingestellt. Sie ist Ansprechpartnerin für unsere Eltern, macht Abrechnungen, koordiniert Anmeldungen, Aufnahmen und Finanzen und arbeitet den beiden Mitgliedern des Aufsichtsrates und dem geschäftsführenden Vorstand des Vereins zu.
Unser Kindergartenbüro befindet sich nun in der Veringstraße 3. Die genaue Anschrift ist:
Veringstraße 3
21107 Hamburg
Tel.: 040 / 271 60 900
Fax: 040 / 271 60 912
Bitte beachten Sie auch unsere neue E-Mail-Adresse:

Bitte klicken Sie für eine größere Ansicht an:
Flyer Seite 1
Flyer Seite 2
Bei Fragen oder Interesse, wenden Sie sich gerne an unsere
Projektleiterin:
Christiane Leiste
fon: 040-80 60 68 60
mob. 0175-467 94 77
oder per mail unter:
leiste@interwaldorf-hamburg.de
Die Interkulturelle Waldorfschule Hamburg/Wilhelmsburg in staatlicher Trägerschaft kann voraussichtlich im Sommer 2014 mit ihrer Arbeit beginnen. Das Kollegium der Ganztagsschule Fährstraße hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, eine Kooperation mit der Initiative Interkulturelle Waldorfschule Wilhelmsburg einzugehen und ab Sommer 2014 die besten Elemente der Waldorfpädagogik mit den Stärken der Fährstraße zu verbinden.
Lesen Sie mehr unter: Gründungsinitiative
Interkultureller Waldorfkindergarten
Ansprechpartnerin:
Filiz Sütcü
Georg-Wilhelm-Straße 43-45
21107 Hamburg
Tel: 040 419 074 02
und neu auch in der
Veringstraße 3
21107 Hamburg
Tel: 040 / 271 60 900
Fax: 040 / 271 60 912
Auch das Kindergartenbüro befindet sich in der Veringstraße 3.
E-Mail: mail@interwaldorf-hamburg.de

Projektleitung:
Christiane Leiste
fon: 040-679 99
523
mob. 0175-467 94
77
E-Mail: leiste@interwaldorf-hamburg.de
Letzte Aktualisierung: 18.06.13