Zitate: Erziehung

Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.

Friedrich Fröbel, 1782-1852

Bei der Erziehung muß man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein.

Friedrich Fröbel, 1782-1852

Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

Aus China

... daß bei der Erziehung kein Teil von dem anderen unabhängig ist, daß alle durch ein inneres, notwendiges Band verknüpft sind, so wie bei dem Kinde selbst, das erzogen werden soll.

Friedrich Fröbel, 17682-1852

Unsere gewöhnliche Erziehung jagt die Kinder ohne Not nach so viel Seiten hin und ist schuld an so viel falschen Richtungen, die wir an Erwachsenen bemerken.

Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832

Fähigkeiten werden vorausgesetzt, sie sollen zu Fertigkeiten werden. Dies ist der Zweck aller Erziehung...

Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, aus: Wahlverwandtschaften

Allein derjenige wird ein freier Mensch, den man so erzieht, dass man die Erziehung von den Anforderungen der physisch-leiblichen Entwicklungsnotwendigkeit des Menschen abliest.

Rudolf Steiner, 1861-1925, aus: Die gesunde Entwicklung des Menschenwesens

Die Geisteswissenschaft muss die lebensvolle Grundlage aller Erziehungskunst sein.

Rudolf Steiner aus: Die Erziehung des Kindes

Deshalb leben Kinder in Schnellurteilen, um nicht zu sagen in Vorurteilen; denn bis das schnell, aber einseitig Gefasste sich auslöscht, um einem allgemeineren Platz zu machen, erfordert es Zeit. Hierauf zu achten, ist eine der größten Pflichten des Erziehers.

Johann Wolfgang von Goethe

... zwischen dem Zahnwechsel und der Geschlechtsreife. Da muss man wissen: Man wirkt mit allem Unterricht und aller Erziehung vor allen Dingen auf das rhythmische System. Was aber wirkt auf das rhythmische System und in diesem? Es wirkt dasjenige, was in künstlerischen Formen und in künstlerischer Betätigung an den Menschen herantritt.

Rudolf Steiner, 1861-1925, aus: Allg. Menschenkunde 4. Vortrag

Der Erzieher muss so wirken, dass er gewissermaßen das Wahre, Gute und Schöne dem Kinde nicht bloß darstellt, sondern es ist. Was er ist, geht auf das Kind über, nicht, was er ihm lehrt.

Rudolf Steiner, 1861-1925, aus:  GA 36

Und kurioserweise ist es so, dass wir durch die Art, uns zum Kind zu stellen, in uns die Liebe zum Kind entwickeln, dass wir es dahin bringen, es mit immer größerer Liebe zu erfassen. Und wir erwerben uns gerade dadurch eine mächtige Hilfskraft, das Kind liebend zu unterrichten und zu erziehen.

Rudolf Steiner aus: Meditativ erarbeitete Menschenkunde

Zu den Kräften, welche bildsam auf die physi­schen Organe wirken, gehört also Freude an und mit der Umgebung. Heitere Mienen der Erzieher, und vor allem redliche, keine erzwungene Liebe. Solche Liebe, welche die physi­sche Umgebung gleichsam warm durchströmt, brütet im wahren Sinn des Wortes die Formen der physischen Organe aus.

Rudolf Steiner, 1861-1925, aus: Die Erziehung des Kindes ... (GA 34)

Denn in Wahrheit nimmt der Erzieher, wenn er nur ein ganzer Mensch ist, für sich ebenso viel von dem Kinde, als er dem Kinde gibt. Wer nicht vom Kinde lernen kann, was es ihm als Botschaft herunterbringt aus der geistigen Welt, kann dem Kinde auch nichts beibringen über die Geheimnisse des Erdendaseins. Nur wenn das Kind unser Erzieher wird, indem es Botschaften aus der geistigen Welt herunterbringt, wird es sich bereit finden, die Botschaften, die wir ihm aus dem Erdenleben entgegenbringen, aufzunehmen.

Rudolf Steiner aus: GA 217 , Vortrag vom 15. 10. 1922

Wir müssen diese Erziehungskunst nicht aufnehmen als eine Theorie, nicht als etwas, was wir lernen können. Wir müssen sie aufnehmen wie etwas, mit dem wir uns verbünden, dessen Ankunft wir begrüßen, das nicht wie tote Begriffe, sondern wie ein lebendiges Geistwesen zu uns kommt, dem wir unsere Dienste anbieten, weil wir sie ihm anbieten müssen, wenn die Menschheit den Fortgang ihrer Entwicklung finden soll. Das heißt: Erkenntnis wiederum zum Leben erwecken, mit aller Bewusstheit wieder heraufbringen, was im Unbewussten einmal in der Menschheit da war.

Rudolf Steiner aus: GA 217 , Vortrag vom 15. 10. 1922

Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.

Mark Twain

Bei der Erziehung muss man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein.

Friedrich Fröbel, 1782-1852

Dasjenige, was wir als das Beste in der Erziehung bewirken können, das ist eben die Willenserziehung und ein Teil der Gemütserziehung.

Rudolf Steiner, aus: AM, 11. Vortrag, GA 293

Lebendig werdende Wissenschaft!
Lebendig werdende Kunst!
Lebendig werdende Religion!
Das ist schließlich Erziehung,
das ist Unterricht!

Rudolf Steiner

Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes.

Rudolf Steiner

Jeder Mensch, der mit Erziehung zu tun hat, weiß, wie genial, liebenswert und liebenswürdig diese Wesen sind. Umso erstaunlicher ist die Verknöcherung und Bewegungsarmut der Erwachsenen. Über diese schreckenserregende Tatsache pflegen wir uns aber keine Gedanken zu machen. Im Gegenteil: Der Prozeß, der da vor sich gegangen ist, wird Erziehung genannt. Und ist der Spiritus zum Teufel gegangen, so heißt das zurückbleibende Phlegma „Reife". Alle Erwachsenen werden ungenialisch. Was ist da zu machen? Man muß ein Kind bleiben. Wer aber bleibt immer ein Kind? Der schöpferische Geist, der Künstler. Also, denkt man, das ist ganz einfach. Man muß eben das Schöpferische, das in jedem Kinde schlummert, erschließen.   Aber da liegt die Schwierigkeit. Diese Art der Erziehung ist nicht ein Einzelproblem, sondern kann nur mit allen andren Problemen gemeinsam seine Lösung finden. Das Schöpferische im Kinde fördern heißt, alle Seelenkräfte, alle Denkfähigkeit in ihm wecken...

Eugenie Schwarzwald, aus: Schöpferische Erziehung in: Alice Herdan-Zuckmeyer, aus: Genies sind im Lehrplan nicht vorgesehen, 1997

Was gelehrt und erzogen werden soll, das soll nur aus der Erkenntnis des werdenden Menschen und seinen individuellen Anlagen entnommen sein. Wahrhaftige Anthropologie soll die Grundlage der Erziehung und des Unterrichtes sein.

Rudolf Steiner

Alle Erziehung, ja alle geistige Beeinflussung, beruht vornehmlich auf Bestärken und Schwächen. Man kann niemanden zu etwas bringen, der nicht schon dunkel auf dem Wege dahin ist, und niemanden von etwas abbringen, der nicht schon geneigt ist, sich ihm zu entfremden.

Christian Morgenstern

Was der Erzieher tut, kann nur in geringem Maße davon abhängen, was in ihm durch allgemeine Normen einer abstrakten Pädagogik angeregt ist; er muß vielmehr in jedem Augenblicke seines Wirkens aus lebendiger Erkenntnis des werdenden Menschen neu geboren sein.

Rudolf Steiner, aus: Die pädagogische Grundlage der Waldorfschule, 1919, GA 298, S. 11

[D]er ist nicht wirklicher Lehrer und Erzieher, der Pädagogik sich angeeignet hat als Wissenschaft von der Kindesbehandlung, sondern derjenige, in dem der Pädagoge erwacht ist durch Menschenerkenntnis.

Rudolf Steiner, aus: GA 24, S. 9,. Oktober 1919

Richtig in der Erziehung werden wir erst wirken, wenn wir uns ein gewisses Schamgefühl aneignen werden, wenn wir uns schämen werden, über Erziehung zu reden. [...] Heute redet jeder über Erziehung und über das, was er da für das Richtige hält. Aber Erziehung ist nicht etwas, was sich so in Begriffe fassen lässt, ist nicht etwas, dem man mit Theoretisieren beikommt.

Rudolf Steiner, aus: GA 217, S. 179f

Mit dem Kinde müssen wir innerlich zusammenleben können! Wir müssen so das Menschliche lebendig in uns aufgenommen haben, daß wir mit dem Kinde lebendig zusammenleben können. Bloßes Verstehen des Kindes nützt gar nichts.

Rudolf Steiner, aus: GA 304a, S. 89 vom 1.7.1923

Das Kind, das ich erziehe, darf ich nicht von mir aus bestimmen, sondern aus seinem rätselhaften Inneren habe ich herauszuholen, was mir selbst ganz unbekannt ist. [...] Wir werden nicht mehr fragen, ist der der beste Lehrer, der am besten den Unterrichtsstoff beherrscht, sondern wir werden fragen, was ist das für ein Mensch ? [...] Man kann seine Lehrgegenstände vollständig innehaben, man kann eine lebendig wandelnde Wissenschaft sein, und doch ungeeignet sein zu lehren, weil man dasjenige, was vom Menschen ausströmt, was die Individualität aus dem anderen Menschen herauslockt, nicht kennt.

Rudolf Steiner, aus: GA 53, S. 312f vom 30.3.1905

So können wir als Erzieher durchaus in die Lage kommen, etwas heranziehen zu müssen, was uns überragt [...] [Der Lehrer] wird gleichwohl ein guter Lehrer sein können, weil es nicht auf die Übermittlung von Wissen ankommt, sondern auf die Individualität, auf das Lebendigmachen des vorirdischen Daseins. Dann erzieht sich eigentlich das Kind selber an uns, und das ist auch richtig; denn in Wirklichkeit sind nicht wir es, die erziehen. Wir stören nur die Erziehung, wenn wir unmittelbar zu stark in sie eingreifen. Wir erziehen, indem wir uns so benehmen, dass durch unser Benehmen das Kind sich selber erziehen kann. [...] Das können wir aber nicht durch das, was wir wissen, sondern nur durch das, was auf künstlerische Art in uns regsam ist.

Rudolf Steiner, aus: GA 217, S. 163

Dadurch entsteht aber eben erst das richtige Bewußtsein im Lehrer. Und das hat er, wenn er sich sagt: Jede Erziehung ist im Grunde genommen Selbsterziehung des Menschen. [...] Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes. Wir müssen die günstigste Umgebung abgeben, damit an uns das Kind sich so erzieht, wie es sich durch sein inneres Schicksal erziehen muß.

Rudolf Steiner, aus:, GA 306, S. 131 vom  20.4.1923

Diese Erziehung ist einzig und allein darauf gerichtet, dasjenige, was als Maßnahme da sein soll in Erziehung und Unterricht, aus dem Menschen selber herauszuholen, so daß der ganze Mensch nach Leib, Seele und Geist voll zur Entwickelung komme; auf der anderen Seite aber den Menschen so in das Leben hineinzustellen, daß er als Kind wiederum nach Leib, Seele und Geist, nach dem Religiösen, nach dem Ethischen, nach dem Künstlerischen, nach dem Erkenntnisleben hin gewachsen ist und sich diejenigen Tugenden entwickeln kann, durch die der Mensch seinem Mitmenschen am meisten nützlich und fruchtbar werden kann. Dadurch allein ist der Mensch ja ein wirklich richtig Erzogener, daß er seinen Mitmenschen am besten nach seinen Kräften dienen kann. Darauf muß im Grunde genommen jedes Erziehungsideal gerichtet sein.

Rudolf Steiner, aus: GA 307, S. 245 vom 17.8.1923

Es kommt für die Erziehung darauf an, daß wir lauter bewegliche Vorstellungen und Empfindungen dem Kinde beibringen, die selber wachsen mit dem Wachsen des Kindes im Leibe, in der Seele im Geiste. Also nicht darum handelt es sich, dem Kinde fest konturierte Vorstellungen zu geben, sondern bewegliche Begriffe, die sich wandeln können. Wir sollten gar nicht den Ehrgeiz haben wollen, dem Kinde etwas beizubringen, was es so für das ganze Leben behalten soll, sondern etwas Bewegliches sollten wir ihm vermitteln. Wer die Erziehungskunst ganz ernst nehmen kann, wird das verstehen. [...] Der wirkliche Erziehungskünstler darf nicht denken, daß die, welche da vor ihm sitzen, nur ebenso gescheit sein müßten als er.

Rudolf Steiner, aus: GA 304a, S. 119 vom 14.11.1923

Deutlich wird damit vor einem gesamtanthropologischen Hintergrund, dass die Erziehung des Jugendalters den jungen Menschen mit der ‑ dem Verstehen zugänglichen ‑ Welt des Gewordenen und einer ‑ dem handelnden Willen erreichbaren ‑ Welt des Werdenden verbinden soll, ihn mithin in einem sehr tiefen Sinne in die Zeitlichkeit der eigenen Existenz einzuführen hat.

Peter Selg aus: Eine grandiose Metamorphose,  S. 48

Die "Wohnstube" ist die erste und wesentlichste Schule aller Erziehung, allen Unterrichts ... Gerade die Trennung des Schulwesens von der häuslichen Bildung ist das Grundübel ....

Johann Heinrich Pestalozzi, aus: Klassiker I, S. 181

Dies: denkend tätig sein, dies: denkend tätig machen, ist der Quellpunkt aller produktiven Erziehung.

Fröbel, 1821

Ich will Menschen bilden, die mit ihren Füßen in Gottes Erde, in die Natur eingewurzelt stehen, deren Haupt bis in den Himmel ragt, und in dem selben schauend liest, deren Herz beides, Erde und Himmel, das gestaltenreiche Leben der Erde und Natur und die Klarheit und den Frieden des Himmels, Gottes Erde und Gottes Himmel eint.

Fröbel, 1806

Darauf muss alle Erziehung hinauslaufen, diese moralischen Intuitionen zu wecken, so dass jeder Mensch fühlt von sich: Ich bin nicht von dieser Erde allein, ich bin nicht bloß ein Produkt der physischen Vererbung, ich bin aus den geistigen Welten heruntergestiegen auf die Erde und habe etwas zu tun auf dieser Erde als dieser einzelne individuelle Mensch. 

Rudolf Steiner, aus: GA 305, S. 225

Nimmer wirds gelingen,
Zucht mit Ruten zu erzwingen:
Wer zu Ehren kommen mag,
dem gibt Wort soviel als Schlag.

Walther von der Vogelweide

Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein, wenn's nicht anders geht, ein abschreckendes.

Albert Einstein

Alle Erziehung, ja alle geistige Beeinflussung beruht vornehmlich auf Bestärken und Schwächen. Man kann niemanden zu etwas bringen, der nicht schon dunkel auf dem Wege dahin ist, und niemanden von etwas abbringen, der nicht schon geneigt ist, sich ihm zu entfremden.

Christian Morgenstern

Kindererziehung ist ein Beruf, wo man Zeit zu verlieren verstehen muss, um Zeit zu gewinnen.

Jean-Jacques Rousseau, aus: Emile

Erziehung ist eine wunderbare Sache, doch muss man sich von Zeit zu Zeit besinnen, dass nichts, was von Wert ist, gelehrt werden kann.

Oscar Wilde

Der modische Irrtum ist, dass wir durch Erziehung jemand etwas geben können, das wir nicht haben.

Gilbert K. Chesterton

Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind, machen wir sie schlechter. Wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollen, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.

Johann Wolfgang von Goethe, aus: Lehrjahre VIII,4

Eine großzügige Erziehung sollte ein ehrfürchtiges Studium aller Religionen mit einschließen.

Mahatma Gandhi

Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend, nicht in der Heilung von Neurotikern.

Alexander Sutherland Neill

Über drei Dinge wird in unseren Tagen zuviel geschrieben und geredet: Über Kunst, Gesundheit und Erziehung. Folge davon, daß wir unkünstlerisch, kränkelnd und ungezogen geworden sind.

Peter Rosegger

Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.

Gotthold Ephraim Lessing

Gute Erziehung besteht darin, das man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.

Jean Cocteau

Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat.

Erich Maria Remarque

Nicht verzagen, wenn pädagogische Anstrengung nicht fruchtet, denn: Gut erzogen zu sein ist heute ein großer Nachteil. Es schließt einen von so Vielem aus.

Oscar Wilde

Über die Erziehung schreiben heißt beinahe über alles auf einmal schreiben, da sie die Entwicklungen einer ganzen, obwohl verkleinerten Welt im Kleinen, eines Mikrokosmos des Mikrokosmos zu besorgen und zu bewachen hat.

Jean Paul

Wer ein aus dem musikalischen ABC - d e f g h z. B. ein in a gesetztes Stück in b übertrüge, nähme dem Stücke viel, aber doch nicht so viel wie ein Erzieher, der alle verschieden gesetzte Kindernaturen in dieselbe Tonart übersetzte.

Jean Paul

Nicht für die Gegenwart ist das Kind zu erziehen, denn diese tut es ohnehin unaufhörlich und gewaltsam, sondern für die Zukunft, ja oft noch wider die nächste.

Jean Paul

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

afrikanisches Sprichwort

Man könnte erzogene Kinder gebären - wenn die Eltern selber erzogen wären.

Johann Wolfgang von Goethe

Alle Erziehung ist Selbsterziehung.

Rudolf Steiner

Zur Erziehung eines Kindes  braucht man ein ganzes Dorf.

Afrikanisches Sprichwort

Die besterzogenen Kinder sind jene, die gelernt haben, ihre Eltern zu sehen, wie sie wirklich sind; Heuchelei ist nicht die erste Pflicht der Eltern.

George Bernard Shaw

Zur Erziehung eines Kindes  braucht man ein ganzes Dorf.

Afrikanisches Sprichwort