Archiv 2013

28.12.13

"Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit." 

                                                                        Karl Barth

Wir freuen uns über die Unterstützung, die wir im Jahr 2013 durch Zuspruch, Spenden oder Ratschläge erhalten haben, und bedanken uns von ganzem Herzen dafür.

Ihnen allen wünschen wir einen friedlichen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Jahr.

Das Wilhelmsburger Team


28.12.13

Jahreszeitenfeste im Januar

Mehr zu den Festen wie Silvester/Neujahr und Dreikönig, aber auch zum Rummelpottlaufen, einem in Hamburg typischen Brauch, finden Sie hier:

Jahreszeitenfeste im Januar

Dreikönigszeit

Das Fest der Heiligen Drei Könige am 6. Januar wird auch in den Waldorfkindergärten begangen.


26.11.13

Schulversuch mit waldorfpädagogischen Elementen startet in Hamburg-Wilhelmsburg

Hamburg/Stuttgart, 25.11.2013/CU. Ein bislang einmaliger Schulversuch startet in dem als sozialer Brennpunkt geltenden Hamburg-Wilhelmsburg: WaldorflehrerInnen und LehrerInnen der staatlichen Ganztagsschule Fährstraße (GTSFS) wollen in einer Schule zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit der Interkulturellen Waldorf-Initiative wurde am 24. Oktober 2013 vom Hamburger Senat unterzeichnet...

Lesen Sie weiter: Presseerklärung BdFWS


19.11.13

Kooperationsvertrag unterzeichnet!

Am 24.10. hat der Verein Interkulturelle Waldorfpädagogik Wilhelmsburg den Kooperationsvertrag mit der Hamburger Behörde für Schule und Bildung unterschrieben. Damit ist ein großer Schritt getan zur Verwirklichung unseres Vorhabens, in der Ganztagsschule Fährstraße ab August 2014 die ersten Klassen nach dem neuen, waldorfpädagogisch geprägten Konzept zu unterrichten.

Am 25.11. findet um 12:30 im Hamburger Rathaus eine Pressekonferenz des Schulsenators Ties Rabe zum Thema Schulversuch Waldorf in der Ganztagsschule Fährstraße statt. Die Pressekonferenz ist öffentlich...

Mehr in der Rubrik: Interkulturelle Waldorfschule


19.11.13

NEU: Der Wochentag-Drehkalender

Wie wirkt sich der Wochenrhythmus aus und wie kann er gepflegt werden? In den Waldorfkindergärten wird der Jahresrhythmus durch das Feiern der Jahresfeste, der Tagesablauf durch bestimmte Rituale und auch der Wochenrhythmus, z. B. durch den Tagen zugeordnete Tätigkeiten wie Eurythmie, Wasserfarbenmalen etc., aber auch durch den Speiseplan gepflegt.

Auch zu Hause kann man dies weiterführen und unterstützen. Eine schöne Möglichkeit ist es vor allem für die kleinen Kinder, wenn an einem bestimmten Platz – beispielsweise in der Nähe des Jahreszeitentisches – ein Wochentagskalender hängt, der jeden Morgen um einen Tag weiter gedreht wird. So bekommen die Kinder anhand der kleinen Bilder und der Wiederholung ein Gefühl für die Woche.

Hier geht es zur Anleitung und Beschreibung: Spielzeugwerkstatt - Wochentag-Drehkalender


18.11.13

Adventliches und Weihnachtliches

Eigentlich ist es ja noch fast zu früh, aber wenn man Bastelarbeiten oder andere langwierigere Vorbereitungen treffen möchte, dann sollte man bereits jetzt beginnen. Deshalb schon heute einige Anregungen:

Die Adventzeit ist die Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest und gilt auch als die stillste Zeit im Jahr. Der erste Adventsonntag fällt zwischen den 27. November und 3. Dezember eines Jahres und endet am Heiligen Abend.

Der Name "Advent" (lateinisch adventus) bedeutet "Ankunft". Zu den Traditionen gehört der Adventskranz, der allerdings erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingeführt wurde. Für die Adventszeit wird ein Kranz aus Tannenzweigen, in England auch aus Stechpalmen und Efeu, gebunden, auf dem vier Kerzen angebracht werden. Das Licht ist ein Symbol für die Hoffnung und die Abwehr des Bösen. Es soll die Dunkelheit vertreiben.

Lesen Sie weiter unter: Advent und Winter

Das Herstellen von Krippenfiguren

Sie haben noch keine Krippenfiguren? Noch ist es Zeit. Die Anleitung zur Herstellung der Figuren und Tiere finden Sie hier. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Arbeit!

Hier geht es zur PDF: Krippenfiguren (Hirtenkrippe und Königskrippe)

Weihnachten im Waldorfkindergarten

Die Weihnachtsgeschichte


11.11.13

Lichterzeit - Laternen und Windlichter

In der Laternenzeit, aber auch während der Advents- und Weihnachtszeit sind Tischlaternen und Windlichter aus Papier eine hübsche und stimmungsvolle Dekoration.

In zwei Internetseiten fanden sich die Anleitungen dazu. Wir danken dafür!

Tischlaterne aus Fünfecken (Dodekaeder) und Weihnachtliches Windlicht.

Hier geht es zu den: Anleitungen


01.11.13

Was Kinder brauchen, um sich gesund zu entwickeln

November 2013

Peter Lang leitete über 20 Jahre das Waldorf-Kindergartenseminar in Stuttgart und war lange Jahre Vorstandsmitglied der »Internationalen Vereinigung der Waldorfkindergärten«. Er arbeitet als Dozent und Seminarbegleiter an verschiedenen Kindergartenseminaren im In- und Ausland. Derzeit ist er im Vorstand der »Vereinigung der Waldorf-Kindertageseinrichtungen Baden-Württemberg e.V.« und gibt die Schriftenreihe »Recht auf Kindheit – ein Menschenrecht« heraus.

Gabriele Jehn | Herr Lang, was sind die elementaren Grundbedürfnisse von Kindern?

Peter Lang | Das eine ist das Bedürfnis nach Verbundenheit, Geborgenheit und Sicherheit. Das andere ist das Bedürfnis, Neues zu erfahren und Aufgaben nachzugehen, an denen man wachsen kann. Deshalb sind alle Kinder so offen, so entdeckerfreudig und so gestaltungshungrig.

Das ganze Gespäch können Sie hier lesen: Erziehungskunst, P. Lang, Nov13


01.11.13

Herbst ist die Jahreszeit der Ritter

Bereich: Jahreslauf - Herbst

Dank der Geschichten, die mit dem St. Michaelstag und dem St. Martinsfest verbunden sind, erwacht auch heute noch jeden Herbst die Welt der Ritter zu neuem Leben...

Mehr dazu: spielundzukunft.de


Mündige Eltern als Antwort auf den Erziehungsnotstand

November 2013

Im Gespräch mit Dr. Rainer Patzlaff, Leiter des Instituts für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie (IPSUM) und Professor an der Alanus-Hochschule für »Kindheitspädagogik«...

Weiter: Erziehungskunst, Patzlaff, Nov13


29.10.13

Jahreszeitenfeste im November

Wie so viele unserer Monatsnamen stammt auch der „November“ aus dem Römischen Kalender, denn dieser Monat  - das Wort kommt von „nove“ = neun - war nach römischer Zählung der 9. Monat im Jahr. Früher wurde der Monat auch „Nebelmond“ genannt wegen des meist grauen Himmels mit häufig auftretendem Nebel und des Dunkler-Werdens der Tage.

NOVEMBERTAG

Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
Drängt die Welt nach innen.
Ohne Not geht niemand aus,
Alles fällt in Sinnen.
Leiser wird die Hand, der Mund,
Stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund
Träumen Mensch und Erde.
Christian Morgenstern

Lesen Sie weiter unter: Jahreszeitenfeste im November


28.10.13

Neue Fotos vom Kartoffelfest

Schauen Sie doch einmal in unsere  

Bildergalerie Kartoffelfest 


Unser Kindergarten Veringstraße

In der Rubrik "Bildergalerie Veringstraße" finden Sie die ersten Fotos.


18.10.13

Waldorfpädagogik spezial: der interkulturelle Waldorfkindergarten in Hamburg-Wilhelmsburg

Aus dem Newsletter, Quartal III 2013 der Vereinigung der Waldorfkindergärten 

Der Verein zur Förderung Interkultureller Waldorfpädagogik in Hamburg e.V. gründete sich im Sommer 2008  - ein Jahr später eröffnete der Kindergarten, 2010 die Kinderkrippe und vor einem Jahr eine zusätzliche Zweigstelle des Kindergartens mit fünf inklusiven Plätzen. Und die Warteliste ist lang. Das Ziel: in einem sozialen Brennpunkt Hamburgs den Kindern Waldorfpädagogik zugänglich zu machen.
In einer neuen Serie unseres Newsletters, die mit dieser Ausgabe beginnt, möchten wir Ihnen Waldorfkindergärten in Deutschland vorstellen, die einen besonderen pädagogischen Schwerpunkt haben. Wir starten mit dem interkulturellen Waldorfkindergarten in Hamburg-Wilhelmsburg…

Lesen Sie weiter unter: Newsletter Quartal III 2013


08.10.13

Spätsommer und Herbst

Wir beginnen unser Kindergartenjahr mit dem Erntedankfest. Auch die Mahlzeiten im Kindergarten werden von den Jahreszeiten geprägt - eine Gemüsesuppe zum Erntedankfest, ein mit Obst und Gemüse geschmückter Jahreszeitentisch veranschaulicht, wie die Natur uns reich beschenkt.

Auf das Erntedankfest folgt die Michaelizeit. Reigenspiele, Märchen und Geschichten zeigen die guten Kräfte, die in der Michaelizeit leben. 

Auch  St. Martin gehört in diese Zeit, die dann mit dem Laternenfest endet. Draußen ist es nun dunkler geworden und das innere Licht beginnt aus dieser Dunkelheit heraus zu leuchten. Das Bastelmaterial für die Laternen kommt auf den Arbeitstisch und Laternen-Lieder künden das Laternenlaufen an. So entstehen Traditionen, durch die die Kinder selbst entdecken können, was im Jahreszeitenverlauf als nächstes kommt.


Zitate zum Thema Herbst

Herbstlieder

01.10.13

Kleine Naturwissenschaftler im Kindergarten?

Von Philipp Gelitz, Oktober 2013

Ein Tag im Waldorfkindergarten beinhaltet: Lebenskunde, Musik, Deutsch, Religion, Sport, Mathematik und eben auch Physik, Chemie und Biologie. Doch dafür brauchen wir keine besonderen Module für naturwissenschaftliche Bildung – im Gegenteil.

Lesen Sie weiter: Naturwissenschaftler... - Erziehungskunst Okt13

Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Homepage auch unter: Naturwissenschaften im Waldorfkindergarten


Kartoffelfest im Interkulturellen Waldorfkindergarten Wilhelmsburg

Mit einem Reigen, bei dem mutige Ritter mit ihren Schwertern die schönen Prinzessinnen aus dem Turm befreiten, begann am Samstag, dem 21. September 2013, das Kartoffelfest im Interkulturellen Waldorfkindergarten Wilhelmsburg. Eltern, Kinder und Nachbarn des Kindergartens versammelten sich zahlreich um das große Feuer herum, das zuvor mit tatkräftiger Hilfe der Kinder im Garten gemacht wurde. Im Feuer wurden  Kartoffeln und Äpfel gebraten, die größte Freude jedoch bereitete das Stockbrot-Backen – und nicht nur den Kleinen!  

Das vielfältige Büfett wurde im Schuppen aufgebaut, der eigens dafür hergerichtet und von den Kindern bunt geschmückt wurde. Gemütlich saßen dann noch alle um das Feuer herum und genossen die ausgelassene Atmosphäre. Gemeinsam singend fand dieses rundum gelungene Fest zur Herbst- und Erntezeit einen schönen Ausklang.

Hier geht es zur Bildergalerie - Kartoffelfest

(Weitere Bilder folgen in Kürze.)


Michaeli - am 29. September 

Oft wird das Michaeli-Fest zu Beginn des Kindergartenjahres zusammen mit dem Erntedankfest gefeiert, denn man kann das Hereinholen der Früchte im Herbst und die Motive zu Michaeli gut miteinander verbinden. Die Lebenskräfte in der Natur ziehen sich im Herbst zurück, das Licht nimmt ab und die Dunkelheit nimmt zu. Dem kann man etwas entgegensetzen, indem man die vom Sonnenlicht gereiften Früchte verzehren.


Jahreszeitenfeste im Oktober

Der Name Oktober stammt aus dem Römischen, in dem das Wort „acht" bedeutet, denn der Monat war der achte im römischen Kalender. Im Oktober beginnt der Herbst, es ist Erntzeit, die Sommerzeit wird umgestellt. Seit 1810 wird auf der Münchner Theresienwiese das Oktoberfest gefeiert...

Lesen Sie mehr dazu: Jahreszeit Oktober


04.09.13

Im diesem Schuljahr wird’s konkret!

Der Schulsenator…. Thies Rabe hat den Start des ….Schulversuchs im Sommer 2014 bestätigt. Nun können sich die Lehrer und Lehrerinnen in der Fährstraße, der Verein Interkulturelle Waldorfpädagogik Wilhelmsburg, die Schulbehörde und die Familien im Stadtteil konkret darauf vorbereiten, dass hier eine besondere Schule mit waldorfpädagogischem Profil entstehen wird..

Lesen Sie weiter: In diesem Schuljahr...


01.09.13

Neue Artikel aus der Erziehungskunst:

1.) Errungene Freiheit. Wie sich das kleine Kind die menschlichen Grundfähigkeiten aneignet

Von Philipp Gelitz, September 2013

Mit den ausschließlich menschlichen Fähigkeiten Gehen, Sprechen und Denken erhebt sich der Mensch über das Tierreich. Sie sind ihm aber nicht von Natur aus gegeben, sondern müssen in der frühen Kindheit mühsam entwickelt werden. Ein Entfaltungsbericht...

Lesen Sie weiter unter: Errungene Freiheit

2.) Goethe im Kindergarten

Von Franziska Spalinger, September 2013

Für die Kindergärtnerin Franziska Spalinger ist Goethes Text »Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt« Auslöser, sich als Forscherin zu betätigen. In fünf Schritten nähert sie sich dem Wesen des Kindes...

Zum Artikel: Goethe im Kindergarten

3.) »Das bisschen Wickeln kriegen wir auch noch hin.« Waldorfkrippen benötigen ein eigenständiges Konzept

Von Claudia Grah-Wittich, September 2013

Seit Anfang des 21. Jahrhunderts verbringen Kinder die für ihre Gesundheit und Biographie entscheidende Zeit – die ersten drei Jahre – nicht mehr nur in der Familie, sondern immer häufiger in pädagogischen Einrichtungen. Sind diese Einrichtungen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe auch gewappnet?

Weiter: Waldorfkrippen

4.) Nachrichten: Hebammen sorgen für natürliche Geburt

August 2013

Eine Metaanalyse von rund 16.000 Schwangerschaften zwischen 1989 und 2011 in einer Reihe von Ländern der Nordhalbkugel belegt, dass Frauen, die von Hebammen begleitet werden, weniger Frühgeburten und Kaiserschnitte erleiden. Die Metaanalyse, die 13 Studien auswertet, wurde von der Cochrane Collaboration durchgeführt, einer gemeinnützigen Organisation, die medizinisches Wissen verfügbar macht...

Weiter: Hebammen

5.) Metamorphosen des Gehens, Sprechens und Denkens

Von Alain Denjean, September 2013

Bevor der Mensch im Lauf seines dritten Lebensjahres zu sich selber »Ich« sagen kann, hat er mit großem Kraftaufwand intuitiv drei Fähigkeiten zum Keimen gebracht, die bedeutsam sind für sein ganzes Leben. Diese sind das Gehen, Sprechen und Denken...

Lesen Sie weiter: Metamorphosen

6.) Die Engel helfen mit. Gehen, Sprechen, Denken aus medizinisch-therapeutischer Sicht

Von Christoph Meinecke, September 2013

In den ersten drei Lebensjahren werden die drei menschlichen Grundfähigkeiten des Gehens, Sprechens und Denkens ausgebildet. Sie stellen die Voraussetzung für die Entwicklung individueller Handlungs-, Beziehungs- und Erkenntnisfähigkeit dar. Werden sie gestört, unzeitgemäß und mit Stress und Druck gefördert, sind oft schwerwiegende Erkrankungen im Jugend- und Erwachsenenalter die Folge...

Weiter unter: Die Engel helfen mit


27.08.13

Jahreszeitenfeste im September

Der Name "September" kommt aus dem Lateinischen von "septem", was „sieben" bedeutet, denn laut römischem Kalender war dies der 7. Monat in der Folge und nicht wie heutzutage der 9. Monat. Alte deutsche Namen waren z. B. "Herbstmond" oder auch „Holzmond", weil zu der Zeit die Holzvorräte für den Winter gehortet werden mussten. Auch „Scheiding" war ein alter deutscher Name, weil geschieden wurde zwischen der warmen und der kalten Jahreszeit.

Weiter unter: September


20.08.13

WALDORF MEETS STAATSSCHULE

Interkulturelle Waldorfpädagogik in Hamburg

Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg, soz. Brennpunkt, liegt auf der größten Flussinsel Europas und seine Bewohner stammen aus vielen Herkunftsländern. 
Hier entsteht in der Ganztagsschule Fährstraße ein Schulversuch:

Waldorfpädagogik wird das prägende Element der Schule.

Für dieses pädagogische Neuland suchen wir

zwei WaldorfklassenlehrerInnen mit 2. Staatsexamen

Start des Schulversuchs: August 2014 

Wir wünschen uns KollegInnen mit Begeisterung, viel Initiative und Sinn für Innovationen, die nach Möglichkeit bereit sind, sich frühzeitig mit in die Konzeptarbeit einzubringen (am besten ab sofort). Unsere Klassen haben 19 Schüler und werden von Waldorfpädagogen und den bisherigen Lehrern der Schule zusammen betreut.

Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:
Christiane Leiste
Projektleiterin Interkulturelle Waldorfpädagogik Wilhelmsburg
mob. 0175-467 94 77
mail: leiste@interwaldorf-hamburg.de
www.waldorfwilhelmsburg.de


14.08.2013

Reiherstiegfest am 31. August 2013

von 14 bis 18 Uhr auf dem Emmaus–Kirchplatz an der Mannesallee

Unser Waldorfkindergarten wird auch dieses Jahr wieder mit zwei Ständen auf dem Fest vertreten sein: Info–Stände sowie Schmieden und anderen Aktivitäten - und zwar in Nachbarschaft zur Waldorfschulinitiative - werden von uns angeboten .

Wir hoffen auf viele Besucher und würden uns auch auf Sie freuen!

 Marie-Luise Sparka

Bitte lesen sie die Detail in dieser pdf: Reiherstiegfest 2013


„Vielfalt gestalten – auf dem Weg zur Inklusion“

Unter diesem Motto findet vom 20. bis 22.9.2013 in der Freien Waldorfschule Berlin-Kreuzberg ein landesweiter Kongress statt, an dem sich auch das Team des Interkulturellen Waldorfkindergartens Wilhelmsburg beteiligt. Unter Federführung von unserer Kollegin Eike Sondermann setzt sich die Arbeitsgruppe aus Wilhelmsburg mit der Frage „Inklusion und Interkulturalität – Unverträglichkeit oder Chance?“ in drei Seminareinheiten auseinander, an denen sich bis zu 25 Personen teilnehmen können.

Weiter unter: Die Integrationsgruppe - Vielfalt gestalten...

Wenn Sie Einzelheiten erfahren wollen, so klicken Sie auf die pdf: Flyer und Plakat

 Marie-Luise Sparka


04.07.13

Jahreszeit Sommer

Das Feiern der verschiedenen Jahresfeste ist ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit im Waldorfkindergarten. Der Sommer wird - wie die anderen Jahreszeiten auch - durch Märchen und Geschichten, Reigen und Singen begleitet, wodurch das Erleben im Kind positiv verstärkt wird.  


26.06.13

Wilhelmsburg-Rundbrief Juni 2013

Im neuen Rundbrief können sie vor allem über die Sprachförderung lesen. Ebenso widmet er sich dem Thema der Kinder mit Beeinträchtigungen, die als sog. Integrationskinder auch die Elementargruppe in der Veringstraße besuchen. Ebenso wird über die musische Erziehung in unserem Kindergarten und die Entwicklung bei der Gründung der Interkulturellen Waldorfschule in Wilhelmsburg berichtet.

Lesen Sie hier: Wilhelmsburg-Rundbrief Juni 2013


26.06.13

Sommerfest im Interkulturellen Waldorfkindergarten Wilhelmsburg

Wir tragen den Sommerbaum
Blüh hell auf
Wohl über den hohen Zaun
Blüh hell auf
Blühe mein Bäumelein
Blühe mit hellem Schein
Blüh hell auf, blüh hell auf
Wir schließen dem Sommer das Haustor auf.

Mit diesem Lied zog am Samstag, dem 8. Juni 2013, eine lange singende Kinderschlange durch den Garten des Interkulturellen Waldorfkindergartens zur Eröffnung des Sommerfestes 2013. Der Garten war an diesem Tag mit vielen bunten Fähnchen und Luftballons festlich geschmückt. Auch der Himmel war blau und zeigte sein strahlendes Sonnengesicht. Bei der großen Kastanie machte der Zug halt und die Kinder begannen freudig und ausgelassen mit den Sommertänzen, die extra zu diesem Anlass schon seit Wochen geübt worden waren.

Nach dem gelungenen gemeinsamen Beginn wurden sowohl das reichhaltige multikulturelle Buffet als auch die Spiele eröffnet. Die Kinder waren glücklich und manche hatten es schwer, sich zwischen Kuchen, Saft, Schiffchen–Ziehen, Slackline, Glöckchen–Werfen und vieles mehr zu entscheiden. Langsam, aber sicher breitete sich eine fröhlich-gemütliche Stimmung über den Garten und über die Menschen aus: Man saß auf dem Rasen und unterhielt sich, die Kinder sprangen herum und alle waren zufrieden.

Zum krönenden Abschluss stimmten die Erzieherinnen ein mehrstimmiges Lied an, nach dem alle „Leut“, groß und klein, zufrieden ans Aufräumen und nachhause gegangen sind.

Danke an alle, die zum Gelingen dieses schönen Sommerfestes beigetragen haben!

Elke Irion


01.06.13

Neue Artikel der Erziehungskunst

1.) An einem Strang ziehen. Elternarbeit im Waldorfkindergarten

Von Barbara Leineweber, Juni 2013

Denkt man an »Elternarbeit« im Waldorfkindergarten fallen einem Elternabende, Gartenaktionen und Listen mit Wäscheplänen, Kuchenbacken, Spendenbitten und Aufrufe zu diversen Aktivitäten ein – doch ist das sicher nur der kleinste Teil. Elternarbeit heißt Einführung in die Waldorfpädagogik und Hilfestellung bei allen familiären Fragen...

Lesen Sie: Elternarbeit im Waldorfkindergarten

2.) Bewegtes Gleichgewicht

Juni 2013

Der kleine Manuel liegt in seinem Bettchen und strampelt wild mit Armen und Beinen. Seine Schwester schaut zu ihm rein und fragt: »Warum zappelt Manu denn so in der Luft herum?« Die Mutter antwortet ihr: »Weißt Du, er muss erst einmal lernen, wie er seine Ärmchen und Beinchen richtig bewegen kann.« – »Musste ich das auch lernen?«, fragt die Schwester nach. »Ja, natürlich. Und jetzt kannst Du schon Seilspringen!« Die Schwester schaut noch mal vergewissernd hinein: »Aber ich bin doch viel langsamer!«

Lesen Sie weiter unter: Bewegtes Gleichgewicht


02.05.13

Artikel aus der Erziehungskunst, Mai-Ausgabe:

1.) Vor dem Begriff kommt das Begreifen

Von Philipp Gelitz, Mai 2013

Eine soziale Krankheit bricht sich immer mehr Bahn: die Erklärungswut. Höchste Zeit, sich eingehender mit ihr zu beschäftigen und zu zeigen, wie gefährlich sie für Kinder vor der Schulreife ist...

Weiter: Erziehungskunst Mai 2013, Vor dem Begriff...

2.) Die Heilkraft des Singens

Von Wolfgang Bossinger, Mai 2013

Singen kann heilend wirken, es kann den Alltag beleben, es kann einen Übergang bilden zur geistigen Welt. Sein umfassendes Spektrum entwickelt Wolfgang Bossinger, Musiktherapeut und Begründer von »Singende Krankenhäuser«, mit einem Blick auf die Naturvölker und die Möglichkeiten und Bedeutungen des Singens für Kinder und Erwachsene unserer heutigen Zeit...

Weiter: Erziehungskunst Mai 2013, Die Heilkraft des Singens


06.04.13

Kurzfilme über Frühkindpädagogik und die Arbeit in den Waldorfkindergärten

Die Vereinigung der Waldorfkindergärten hat Kurz - Filme über Frühkindpädagogik und die Arbeit in den Waldorfkindergärten erstellen lassen.

Klicken sie einfach die Homepage der Vereinigung der Waldorfkindergärten unter dem folgenden Link an, dann können Sie die Filme anschauen. Sie sind auch als DVD erhältlich: http://www.waldorfkindergarten.de/


03.04.13

Frühling

Jahreszeiten Frühling

Frühlingslieder

Zitate: Frühling


01.04.13

Artikel aus der Erziehungskunst, April-Ausgabe

1.) »Man sieht nur mit dem Herzen gut« – oder wie Eltern Erziehungskünstler werden

Von Andrea Unser, April 2013

Die Erziehung eines Kindes scheint heute für viele Eltern eine fast nicht zu bewältigende Aufgabe ... Erziehungsgurus pilgern durch die Talkshows. Während die einen mehr Strenge und Disziplin anmahnen, fordern die anderen eine Rückkehr ins Bullerbü-Idyll..

Lesen Sie weiter: Erziehungskunst April13

2.) Kleine Geschichte des Spielzeugs

Von Walter Kraul, Februar 2013

Solange Menschen auf der Erde sind, spielen sie und nicht nur als Kinder, sondern auch als Erwachsene. In Mythen, Sagen und Märchen spielen Spiele eine zentrale Rolle...

Lesen Sie weiter: Erziehungskunst Febr.13


28.03.13

Zeitumstellung am Ostersonntag 2013 um 2 Uhr

Am Ostersonntag werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt, denn dann beginnt die Sommerzeit.

ZEITUMSTELLUNG - Kleinkinder sanft umstellen

Kleinkinder und Babys haben häufig Probleme mit der Zeitumstellung. Wir erklären, wie Eltern Erleichterung verschaffen können.

Der Winter geht und der Frühling kommt. Die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Besonders Kleinkinder und Babys reagieren auf die Zeitumstellung. Sie geraten aus ihrem Rhythmus, das kann Einschlafschwierigkeiten, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und schlecht Laune zur Folge haben. Krankenkassen und Experten raten Eltern daher, ihre Kleinkinder und Babys schrittweise an die fehlende Stunde zu gewöhnen.

Lesen Sie mehr unter: familie.de Zeitumstellung


18.03.13

Jahreszeitenfeste im April

Bei den Römern  war der April der Monat der Aphrodite -"Aphrilis" - Sie ist die Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit. Der Name könnte aber auch von dem lateinischen Monatsnamen „Aprilis" kommen, der nach Ovid von dem Wort „aperire", was „öffnen" bedeutet, abgeleitet wird, weil der Frühling alles wieder öffnet...

Mehr dazu lesen Sie bitte unter: Jahreszeitenfeste im April


08.03.13

Artikel aus der Erziehungskunst, März-Ausgabe

Alternative zur Auslese. Die Waldorfpädagogik stößt in der Türkei auf reges Interesse

Von Marie-Luise Sparka, März 2013

Immer mehr Menschen in der Türkei interessieren sich für die Waldorfpädagogik. Kindergärten entstehen, es gibt waldorfpädagogische Aus- und Fortbildungen, pädagogische Tagungen und Informationswochenenden. Ein öffentliches Wohlwollen macht sich bemerkbar und lässt auf die Etablierung der Waldorfpädagogik in der türkischen Bildungslandschaft hoffen. Eine Waldorfinitiative in der südtürkischen Stadt Alanya will die erste Waldorfschule im September 2013 an der türkischen Riviera eröffnen. 

Lesen Sie weiter: Erziehungskunst März13

Jahreszeitentische neu gedacht

Von Almuth Strehlow, März 2013

Brauchen wir durchgestylte Elfen, Trolle und Zwerge, um wieder Zugang zur Natur und ihren elementaren Kräften zu bekommen? Almuth Strehlow, Dozentin am Rudolf-Steiner-Institut in Kassel, meint nein. Sie plädiert für einen neuen Umgang mit dem Jahreszeitentisch.

Hier geht es zum ganzen Artikel: Erziehungskunst März13, Jahreszeitentische


22.02.13

NEUE RUBRIK: Die Integrationsgruppe (Inklusion)

Chancengleichheit besteht nicht darin,
dass jeder einen Apfel pflücken darf,
sondern dass der Zwerg eine Leiter bekommt.
Reinhard Turre

Der Interkulturelle Waldorfkindergarten Wilhelmsburg verfügt inzwischen auch über eine eigene Integrations- bzw.

Inklusionsgruppe. Es können hier bis zu 32 Kinder ab 3 Jahren betreut werden. Aus pädagogischen Gründen streben wir auch hier eine Maximalbelegung von 20-25 Plätzen an. Hierbei werden bis zu vier Plätze im Rahmen der Eingliederungshilfe für von Behinderung betroffene Kinder bereit gehalten.

Foto: Wikimedia Commons

 


18.02.13

Jahreszeitenfeste im März

Für die Römer war der Monat März der Monat des Gottes Mars. Er war der erste Monat des Jahres - im Altertum nahm man an, dass die Erschaffung der Welt am Tage der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche gewesen wäre - und des Frühlingsanfangs. Dieser fällt in der mitteleuropäischen Zeitzone auf den 20. oder 21. März. Nach ihm richtet sich auch das Osterfest.

Weiter hier:

Jahreszeitenfeste im März

Das Osterfest


15.02.13

Zweisprachige Erziehung: Schon Säuglinge können Grammatik unterscheiden

Von Thomas Wagner-Nagy

Wie können bilinguale Babys scheinbar mühelos zwei völlig verschiedene Sprachen erlernen? Eine Studie hat ergeben: Sie nehmen Laute anders wahr als einsprachige Kleinkinder. Schon im Alter von sieben Monaten achten sie auf Rhythmus und Melodie des Gesprochenen.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Spiegel online vom 15.02.13, Zweisprachige Erziehung

07.02.13


01.02.13

Ausgespielt. Über das Spiel an sich

Von Albert Vinzens, Februar 2013

Das Spielen wird vernachlässigt. Den Kindern wird es weggenommen und die Denker interessieren sich nicht dafür.

Hier geht es zum Artikel: Ausgespielt, Erziehungskunst Febr.13

Das Spiel der kleinen Kinder

Von Susanne Krafft, Februar 2013

»Die Spiele der Kinder sind, ungleich den unsrigen, nichts als die Äußerung ernster Tätigkeiten, aber in leichtesten Flügelkleidern.« Nehmen wir ernst, was Jean Paul unter Spiel versteht? Die Waldorferzieherin Susanne Krafft beobachtet das kindliche Spiel in der Kinderstube des Bildungshauses der Freien Waldorfschule Kassel...

Weiter: Das Spiel der kleinen Kinder, Erziehungskunst Febr13

Spielen und Lernen. Das Kinderspiel ist kein unnötiger Luxus, sondern bildet, wie die Forschung zeigt

Von Christian Rittelmeyer, Februar 2013

Vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking berichteten Presse, Rundfunk und Fernsehen häufig über Politik, Kultur und Alltagsleben in China. Dem Erziehungswissenschaftler Christian Rittelmeyer ist eine Fernsehsendung in Erinnerung, in der eine sogenannte Elite-Vorschule für drei- bis fünfjährige Kinder gezeigt wurde. Stolz erzählte der Leiter, man habe das Spielen aus dem Programm gestrichen, um die geistige Entwicklung der Kinder durch Unterricht optimal zu fördern. Irgendeine Art des nutzlosen Zeitvertreibs, zu dem auch das Spielen zu rechnen sei, gebe es hier nicht...

Weiter: Spielen und Lernen, Erziehungskunst Februar 2013


31.01.13

Wir möchten heute einen Artikel aus der taz vom 30.01.13 Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen:

Lernen mit den Schmuddelkindern

INTEGRATION In Hamburg will sich die erste staatliche Waldorfschule gründen. Der Gegenwind ist stark. Dabei taugt die Schule als Zukunftsmodell für das Bildungswesen...

Lesen Sie hier weiter: Lernen mit den Schmuddelkindern, taz


29.01.13

Jahreszeitenfeste im Februar

Bild: Carmens Märchenreich

Es beginnt die Faschingszeit, in der der Winter symbolisch vertrieben wird, und die Kinder freuen sich besonders nach der besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit nun über diese Zeit der Ausgelassenheit und des Übermuts. Am Faschingstag kommen die Kleinen in Verkleidungen in den Kindergarten. Man kann diesen Tag auch unter ein Motto stellen, kann es aber auch den Eltern und Kindern überlassen, wie die Verkleidung aussehen soll.

Informationen zu den Festen im Februar finden sie unter:

Jahreszeitenfeste im Februar


20.01.2013

Zwischenbericht im Januar 2013

- Initiative Waldorfschule Wilhelmsburg
   unter staatlicher Trägerschaft -

Konzeptionsgruppe

Im Oktober 2012 wurde eine Konzeptionsgruppe gebildet, bestehend aus 6 Mitgliedern der Waldorfinitiative und 6 Kollegen der Ganztagsschule Fährstraße. Die Gruppe wird von zwei Moderatoren bzw. Prozessbegleitern geleitet, die von der Schulbehörde engagiert wurden...

Lesen Sie weiter unter: Interkulturelle Waldorfschule in Wilhelmsburg


Der atmende Tag des kleinen Kindes

Von Philipp Gelitz, Januar 2013

Das Leben im Waldorfkindergarten ist stark durch Rhythmus geprägt. Rhythmisch wiederholen sich Tätigkeiten wie Backen und Basteln und auch die Ereignisse im Wochen- und Jahreslauf. Daneben kommt dem Tageslauf mit seinem Wechsel aus Freispiel und Führung sowie der Abwechslung des Spielens im Haus und Spielens im Garten eine zentrale Bedeutung zu...

Erziehungskunst, Januar 2013


Waldorfpädagogik ist für alle da

Von Philipp Gelitz, Januar 2013

Ergänzungen zu Wolfgang Saßmannshausen: Die Kleinsten im Kindergarten – Spielball der Politik? (»Erziehungskunst«, Juli/August 2012) und Fabrizio Venturini: Was steckt hinter dem Krippen-Boom?

Erziehungskunst, Januar 2013


Vom Geheimnis der Zeit

Von Christoph J. Hueck, Januar 2013

Christoph J. Hueck zeigt, welch tiefgehende Bedeutung unser Verständnis der Zeit bei der Förderung von Kindern hat.

Lesen Sie unter: Vom Geheimnis der Zeit, Erziehungskunst Jan13


Jahreszeitenfeste im Januar

Man kann es kaum glauben: Inzwischen hat das Jahr 2013 begonnen. Hier können Sie etwas zu den Festen im Januar lesen, z. B. über Silvester/Neujahr - obwohl das ja gerade vorbei ist - und Dreikönig, aber auch zum Rummelpottlaufen, einem in Hamburg typischen Brauch, finden Sie hier mehr:

Jahreszeitenfeste im Januar


"Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit."

                                                                        Karl Barth

Wir freuen uns über die Unterstützung, die wir im Jahr 2012 durch Zuspruch, Spenden oder Ratschläge erhalten haben, und bedanken uns von ganzem Herzen dafür. Viel Neues ist dadurch möglich geworden.

Ihnen allen wünschen wir  einen guten Start ins neue Jahr.

Das Wilhelmsburger Team

 


13.12.12

Bericht vom Arbeitskreis Interkulturelle Waldorfpädagogik

Am 24. November 2012 fand eine Sitzung in unserem Kindergarten statt, bei dem 10 Vertreter des Arbeitskreises teilgenommen haben.

Zur Einstimmung beschäftigte man sich mit de Fragestellung, welche Impulse von der Interkulturellen Waldorfpädagogik ausgehen und im Anschluss berichteten die einzelnen Schul- und Kindergarteninitiativen aus ihrer Arbeit …

Lesen Sie weiter: Bericht vom Arbeitskreis...


Wichtige Mitteilung:

Unser Kindergartenbüro befindet sich nun in der Veringstraße 3. Die genaue Anschrift ist:

Veringstraße 3
21107 Hamburg
Tel.: 040 / 271 60 900
Fax: 040 / 271 60 912

Bitte beachten Sie auch unsere neue E-Mail-Adresse:

mail@interwaldorf-hamburg.de


Gemeinsame Ziele...

Die Interkulturelle Waldorfschule Hamburg/Wilhelmsburg in staatlicher Trägerschaft kann voraussichtlich im Sommer 2014 mit ihrer Arbeit beginnen. Das Kollegium der Ganztagsschule Fährstraße hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, eine Kooperation mit der Initiative Interkulturelle Waldorfschule Wilhelmsburg einzugehen und ab Sommer 2014 die besten Elemente der Waldorfpädagogik mit den Stärken der Fährstraße zu verbinden.

Lesen Sie mehr unter: Gemeinsame Ziele


Zusätzliches Angebot  

Unser Kindergarten bietet ab August 2012 wieder einen

Frühdienst ab 7:00 Uhr

an. Sollten Sie davon Gebrauch machen wollen, wäre es  schön, wenn Sie sich mit dem Kindergartenteam in Verbindung setzen würden.

Archiv 2013