14 einzelne Märchen aus aller Welt

Der süße Brei  (Grimmsches Märchen)

Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wusste seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: "Töpfchen, koche", so kochte es guten, süßen Hirsebrei, und wenn es sagte: "Töpfchen, steh", so hörte es wieder auf zu kochen.

Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei, sooft sie wollten.

Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: "Töpfchen, koche", da kocht es, und sie isst sich satt; nun will sie, dass das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße, als wollt's die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen, steh", da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der musste sich durchessen

Die Wildtaube und die Elster (Ungarisches Märchen)

Weisst du, warum die Wildtaube sich nicht aufs Nesterbauen versteht, warum sie so schlechte Nester baut, die nur aus ein paar dürren Reisern zusammengeflickt sind?

Ich erzähle es dir...

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Quelle: Elisabet Sklarek, Ungarische Volksmärchen, Leipzig 1901, Nr. 33

Der dicke fette Pfannekuchen (englisches, russisches, tschechisches Märchen)

Es waren einmal drei alte Weiber, welche gern Pfannekuchen essen wollten; da gab die erste ein Ei dazu her, die zweite Milch und die dritte Fett und Mehl.

Als der dicke fette Pfannekuchen fertig war, richtete er sich in der Pfanne in die Höhe und lief den drei alten Weibern weg und lief immerzu und lief kantapper, kantapper in den Wald hinein.

Da begegnete ihm ein Häschen, das rief: "Dicker, fetter Pfannekuchen, bleib stehn, ich will dich fressen!" Der Pfannekuchen antwortete: "Ich bin drei alten Weibern weggelaufen, und soll dir Häschen Wippschwanz nicht entwischen?" und lief kantapper, kantapper in den Wald hinein.

Da kam ein Wolf angelaufen und rief: "Dicker, fetter Pfannekuchen, bleib stehn, ich will dich fressen!" Der Pfannekuchen antwortete: "Ich bin drei alten Weibern weggelaufen und Häschen Wippschwanz, und soll dir Wolf Dickschwanz nicht entwischen?" und lief kantapper, kantapper in den Wald hinein.

Da kam ein Reh herzugesprungen und rief: "Dicker, fetter Pfannekuchen, bleib stehn, ich will dich fressen!" Der Pfannekuchen antwortete: "Ich bin drei alten Weibern weggelaufen, Häschen Wippschwanz, Wolf Dickschwanz und soll dir Reh Blitzschwanz nicht entwischen?" und lief kantapper, kantapper in den Wald hinein.

Da kam eine Kuh herbeigerannt und rief: "Dicker, fetter Pfannekuchen, bleib stehn, ich will dich fressen!" Der Pfannekuchen antwortete: "Ich bin drei alten Weibern weggelaufen, Häschen Wippschwanz, Wolf Dickschwanz, Reh Blitzschwanz und soll dir Kuh Schwippschwanz nicht entwischen?" und lief kantapper, kantapper in den Wald hinein.

Da kam eine Sau dahergefegt und rief: "Dicker, fetter Pfannekuchen, bleib stehn, ich will dich fressen!" Der Pfannekuchen antwortete: "Ich bin drei alten Weibern weggelaufen, Häschen Wippschwanz, Wolf Dickschwanz, Reh Blitzschwanz, Kuh Schwippschwanz, und soll dir Sau Kringelschwanz nicht entwischen?" und lief kantapper, kantapper in den Wald hinein.

Da kamen drei Kinder daher, die hatten keinen Vater und keine Mutter mehr und sprachen: "Lieber Pfannekuchen, bleib stehen! Wir haben noch nichts gegessen den ganzen Tag!" Da sprang der dicke, fette Pfannekuchen den Kindern in den Korb und ließ sich von ihnen essen.

Die 12 Monate (griechisches Märchen)

Es war einmal eine Mutter mit vielen Kindern. Die Mutter war arm. Die Kinder waren arm. Eines Tages ging die Mutter in den Wald um Holz zu suchen. Auf dem Weg begegneten ihr 12 Jünglinge. Das waren die 12 Monate.

Die 12 Monate grüßten die Mutter. Sie fragten : "Welcher von den 12 Monaten ist der schönste?" Die Mutter dachte eine Weile nach. Dann sagt sie: "Jeder Monat ist schön!

Im Januar liegt der weiße Schnee.
Im Februar kommt der lustige Fasching.
Im März sprießen die ersten Veilchen.
Im April blüht der Apfelbaum.
Im Mai duftet der Flieder.
Im Juni geht's ins Heu.
Im Juli werden die Kirschen rot.
Im August wird der Weizen gelb.
Im September reifen die Äpfel am Baum.
Oktober macht die Trauben süß.
November webt alles in weißen Nebel ein.
Dezember bringt das liebe Weihnachtsfest.

Alle Monate sind schön!"

Als die 12 Monate das hörten, freuten sie sich. Sie sagten zur Mutter: "Gib uns dein Kopftuch!" Die 12 Monate füllten das Kopftuch und gaben es der Mutter zurück. Die Mutter bedankte sich und ging nach Hause.

Zu Hause machte sie das Kopftuch auf. Sie schüttete das Geschenk der 12 Monate auf den Tisch: Viele, viele Goldstücke waren das. Nun hatte alle Not ein Ende.

Der Brunnengeist (rumänisches Märchen)

Ein Mann und eine Frau hatten einen Knaben. Weil sie aber so arm waren, dass nicht einmal die Asche in der Feuerstelle ihnen zu eigen gehörte, sprach der Knabe, als er schon herangewachsen war: "Ich will dienen gehen und mich und euch ernähren." Die Eltern willigten ein und der Vater begleitete ihn eine Strecke Weges, bis sie zu einem Brunnen mit klarem Wasser kamen, da setzten sie sich, um zu essen und dann zu scheiden. Wie nun der Vater den Kuchen, den die Mutter dem Knaben gebacken und auf die Reise mitgegeben hatte, entzweibrach und einen Bissen davon verschlucken wollte, blieb ihm dieser im Halse stecken, also dass er ihn nur mit vieler Mühe hinunter brachte und dabei seufzte: Hei! Hei! Kaum aber war der Seufzer über seine Lippen, so warf das Wasser im Brunnen hohe Wellen und der Brunnengeist stieg aus demselben errpor und sprach: "Ich bin Haihai, warum rufst du mich?"...

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(Quelle: Rumänische Märchen und Sagen aus Siebenbürgen, gesammelt und ins Deutsche übertragen von Franz Obert, Hermannstadt 1925, Nr. 13, Seite 25)

Die drei kleinen Hühnchen (französisches Märchen)

Es waren einmal drei kleine Hühnchen, welche der Vater und die Mutter aus dem Hause gejagt hatten: ein weißes, ein schwarzes und ein rotes. Nachdem sie eine Weile geweint hatten, sagten sie zueinander: "Was sollen wir machen?" Sie gingen auf Abenteuer aus und wanderten weit, weit, weit davon. Nachdem sie eine Zeitlang gewandert waren, fanden sie einen großen Steinhaufen. Sie machten halt und sagten zueinander: "Wenn wir mit diesen Steinen eine kleine Hütte bauen würden?" Gesagt, getan; sie machten sich an die Arbeit. Als die Hütte fertig war, sagte das rote Hühnchen, welches das schlauste war: "Ich will versuchen, ob sie gut schließt." Es schloß sich ein und wollte den andern nicht öffnen. Das schwarze und das weiße Hühnchen sahen, daß hier auf keine Barmherzigkeit zu hoffen sei, und gingen weiter.
Sie fanden einen anderen Steinhaufen und sagten zueinander: "Wenn wir eine kleine Hütte bauen würden?" Gesagt, getan; sie machten sich an die Arbeit. Als die Hütte fertig war, sagte das schwarze: "Ich will versuchen, ob sie gut schließt!" Es schloß sich ein und wollte dem weißen nicht öffnen...

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(Quelle: Ernst Tegethoff, Französische Volksmärchen. Jena, 1923. Band 2, Nr. 48)

Das Bärenbaby und das Hasenbaby (türkisches Märchen)

Das Hasenbaby kam zu seiner Mutter und beschwerte sich über das Bärenbaby.
Das Hasenbaby sagte mit einer heulenden Stimme: "Das Bärenbaby sagte zu mir Glubschauge!"
Die Mutter wollte genau wissen, wie es angefangen hatte und ob das Bärenbaby noch etwas gesagt hätte..

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 AUF TÜRKISCH

Ayi Yavrusu ile Tavsan Yavrusu
Tavsan yavrusu, anasina gelerek sikâyete baslamis:
-Ayinin yavrusu benimle 'pörtlek göz' diye alay ediyor." demis aglamakli bir sesle. Annesi, bunun nasil basladigini ögrenmek istemis...

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(Quelle:Tilki Ile Keklik, Türkiye Türkçesine Kazandiran, Kazak Masallari, Asur Özdemir, Istanbul 2003, S. 19.)

Der Schatz am Rande des Regenbogens (norwegisches Märchen)

Es war einmal ein alter Mann. Der lebte ganz allein im Wald in einer kleinen Hütte und wahr sehr, sehr unglücklich. Jeden Tag saß er auf einer Bank vor seinem Häuschen und starrte vor sich hin. Erhörte nicht wie die Vögel sangen, er spürte den Wind nicht, der mit den Blättern der Bäume spielte, er fühlte nicht die Sonnenstrahlen auf seiner Haut, er roch den würzigen Tannenduft nicht, und er sah nicht, wie die Tiere des Waldes immer wieder zutraulich herankamen.

Er hielt den lieben langen Tag den Kopf gesenkt und dachte nach. Seine Gedanken kreisten immer nur um eine Sache. Warum, so fragte er sich wieder und wieder, warum nur war die Prophezeiung der schönen Fee nicht in Erfüllung gegangen? Dabei war der Fall doch ganz klar. Seine Mutter hatte ihm die Geschichte oft erzählt. Damals, als er vor vielen Jahren in dem tausend Jahre alten Wasserschloss, in der Mitte des Waldsees geboren wurde, damals, genau eine Stunde nach der Geburt, hatte plötzlich eine Fee an seiner Wiege gestanden...

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Die Wassernixe (Grimm'sches Märchen)

Ein Brüderchen und ein Schwesterchen spielten an einem Brunnen, und wie sie so spielten, plumpten sie beide hinein. Da war unten eine Wassernixe, die sprach 'jetzt hab ich euch, jetzt sollt ihr mir brav arbeiten,' und führte sie mit sich fort. Dem Mädchen gab sie verwirrten garstigen Flachs zu spinnen, und es mußte Wasser in ein hohles Faß schleppen, der Junge aber sollte einen Baum mit einer stumpfen Axt hauen; und nichts zu essen bekamen sie als steinharte Klöße. Da wurden zuletzt die Kinder so ungeduldig, daß sie warteten, bis eines Sonntags die Nixe in der Kirche war, da entflohen sie. Und als die Kirche vorbei war, sah die Nixe daß die Vögel ausgeflogen waren, und setzte ihnen mit großen Sprüngen nach. Die Kinder erblickten sie aber von weitem, und das Mädchen warf eine Bürste hinter sich, das gab einen großen Bürstenberg, mit tausend und tausend Stacheln, über den die Nixe mit großer Müh klettern mußte; endlich aber kam sie doch hinüber. Wie das die Kinder sahen, warf der Knabe einen Kamm hinter sich, das gab einen großen Kammberg mit tausendmal tausend Zinken, aber die Nixe wußte sich daran fest zu halten und kam zuletzt doch drüber. Da warf das Mädchen einen Spiegel hinterwärts, welches einen Spiegelberg gab, der war so glatt, so glatt, daß sie unmöglich drüber konnte. Da dachte sie 'ich will geschwind nach Haus gehen und meine Axt holen und den Spiegelberg entzwei hauen.' Bis sie aber wieder kam, und das Glas aufgehauen hatte, waren die Kinder längst weit entflohen, und die Wassernixe mußte sich wieder in ihren Brunnen trollen.

Der alte Großvater und der Enkel (Grimm'sches Märchen)

Es war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floß ihm auch etwas wieder aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen mußte sich der alte Großvater endlich hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch, und die Augen wurden ihm naß. Einmal auch konnten seine zitterigen Hände das Schüsselchen nicht fest halten, es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schalt, er sagte aber nichts und seufzte nur. Da kauften sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Heller, daraus mußte er nun essen. Wie sie da so sitzen, so trägt der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Brettlein zusammen. 'Was machst du da?' fragte der Vater. 'Ich mache ein Tröglein,' antwortete das Kind, 'daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin.' Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an, fiengen endlich an zu weinen, holten alsofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mit essen, sagten auch nichts wenn er ein wenig verschüttete.

Der Fuchs und die Katze (Grimm'sches Märchen)

Es trug sich zu, daß die Katze in einem Walde dem Herrn Fuchs begegnete, und weil sie dachte 'er ist gescheidt und wohl erfahren, und gilt viel in der Welt,' so sprach sie ihm freundlich zu. 'Guten Tag, lieber Herr Fuchs, wie gehts? wie stehts? wie schlagt ihr euch durch in dieser theuren Zeit?' Der Fuchs, alles Hochmuthes voll, betrachtete die Katze von Kopf bis zu Füßen und wußte lange nicht ob er eine Antwort geben sollte. Endlich sprach er 'o du armseliger Bartputzer, du buntscheckiger Narr, du Hungerleider und Mäusejäger, was kommt dir in den Sinn? du unterstehst dich zu fragen wie mirs gehe? was hast du gelernt? wie viel Künste verstehst du?' 'Ich verstehe nur eine einzige' antwortete bescheidentlich die Katze. 'Was ist das für eine Kunst?' fragte der Fuchs. 'Wenn die Hunde hinter mir her sind, so kann ich auf einen Baum springen und mich retten.' 'Ist das alles?' sagte der Fuchs, 'ich bin Herr über hundert Künste und habe überdies noch einen Sack voll Liste. Du jammerst mich, komm mit mir, ich will dich lehren wie man den Hunden entgeht.' Indem kam ein Jäger mit vier Hunden daher. Die Katze sprang behend auf einen Baum und setzte sich in den Gipfel, wo Äste und Laubwerk sie völlig verbargen. 'Bindet den Sack auf, Herr Fuchs, bindet den Sack auf,' rief ihm die Katze zu, aber die Hunde hatten ihn schon gepackt und hielten ihn fest. 'Ei, Herr Fuchs,' rief die Katze, 'ihr bleibt mit euern hundert Künsten stecken. Hättet ihr heraufkriechen können wie ich, so wärs nicht um euer Leben geschehen.'

Das Gewürzgärtlein

Es gibt viele Länder auf der Erde, und alle sind ganz verschieden. Das Land, in dem der Knabe groß geworden ist, dessen Geschichte ich erzählen will, ist ganz anders als das unsere. Da scheint die Sonne so warm, dass die Blumen so groß wie Bäume werden, sie blühen in vielen und herrlichen Farben, und darüber gaukeln Schmetterlinge, deren Flügel wie kunstvolle Stickereien aussehen.

Vor vielen, vielen Jahren wohnte dort in einem kleinen Häuschen ein Knabe im Alter von fünfzehn oder sechzehn Jahren. Seine Eltern waren tot, und er wohnte ganz alleine dort. Sein Gesicht war braun und schmal mit klugen, großen Augen, die an sehr dunklen Samt erinnerten. Früher war er einmal sehr glücklich gewesen, aber jetzt war er zumeist bedrückt, weil er so einsam war. Früher war Tanja öfter herübergekommen, die Tochter des Nachbarn. Er hatte ihr Puppen geschnitzt und Märchen erzählt.

Eines Tages zog sie mit ihren Eltern fort und kam nicht mehr wieder.

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Das Töpfchen (türkisches Märchen)

Es war einmal, und es war auch nicht. In früheren Zeiten war einmal eine arme Frau mit einer Tochter. Die Mutter spann vom Abend bis zum Morgen Garn, das Mädchen aber verkaufte es auf dem Basar, und so verdienten sie ihren Lebensunterhalt.

Eines Tages hatte die Mutter wieder Garn gesponnen, es dem Mädchen gegeben, und das Mädchen hatte das Garn auf dem Basar verkauft. Für dieses Geld kaufte sie statt des Brotes einen kleinen Topf, der zum Kauf angeboten wurde. An dem Topf hatte sie großen Gefallen, gab das Geld hin und erhielt ihn.

Als sie nach Hause kam, war kein Brot zum Essen da; denn in der Hand hatte sie nur den Topf. Die Mutter schlug das Mädchen tüchtig und warf den Topf auf die Straße. An jenem Tag legten sie sich hungrig schlafen...

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Quelle: Pertev Naili Boratav, Türkische Volksmärchen, Berlin 1967, München 1990
Anmerkung: von Frau Sidika Boratav im Januar 1962 in Paris erzählt. AaTh 591.

Tafelbild aus dem
Seminar für Waldorfpädagogik Hamburg