Temperamente

In der Zeitschrift "Erziehungskunst" vom Juli/August 2011 finden Sie folgenden Beitrag:

Die Temperamente sind die Farben der Seele

Bei kleineren Kindern sind »Temperamentdiagnosen« mit Vorsicht zu genießen. Die Kindergärtnerin Elke Leipold begründet dies anhand von Beispielen.

Denke ich an Temperamente im Kindergartenalter, dann sehe ich Farben, die immer wieder in anderem Licht erscheinen, höre Töne, die immer wieder in anderen Tonarten erklingen. Eine weit verbreitete Ansicht ist: Bei Kindern im Kindergartenalter ist das sanguinische Temperament vorherrschend ... Das ist sicher nicht von der Hand zu weisen, doch wir sollten offen sein für wechselnde Konfigurationen und wechselnde Farben. Jedes Kind muss individuell angeschaut werden. Festlegungen sind - zumindest im Kindergartenalter - pädagogisch kontraproduktiv. Sie verbauen den Blick auf das ganze Wesen des Kindergartenkindes, sind Temperamentsäußerungen doch oft auch situationsgebunden und dementsprechend vielfältig...

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Das gesamte o. a. Heft ist dem Thema Temperamente gewidmet. Schauen sie doch einmal hinein:

Erziehungskunst Juli/August 2011


Buchtipps

Die vier Temperamente

Anregungen für die Pädagogik

von Helmut Eller